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Wilde Küste und raues Moor



Als Areas of Outstanding Natural Beauty (AONB) – Gebiete außergewöhnlicher Naturschönheit – wurden weite Teile Cornwalls, darunter neben vielen Küstenabschnitten auch Bodmin Moor und das Tal des River Camel, unter Schutz gestellt.

Wandern literarisch

Auf den Spuren von Robert Stephen Hawker, vor 150 Jahren Pfarrer von Morwenstow, wandelt man an der Küste von Nordcornwall. Der Weg von der grauen mittelalterlichen Kirche zur Küste führt weiter auf dem Coast Path (Eichel-Symbol) zur Einsiedler-Hütte Hawkers, wo mit Blick auf scharfgezackte Felsenriffe wohl so manches Gedicht entstand. Ein bewaldetes Tal hinauf – und der Weg endet am Bush Inn.

Dem spannenden Roman von Daphne du Maurier verlieh Frenchman’s Creek an Cornwalls Südküste seinen Namen:  ein Flusslauf, wie er verschwiegener nicht sein könnte. Auf einer Rundwanderung ab Helford Passage kann man ihn erkunden (Streckenbeschreibungen dieses und anderer Wege auf Englisch: www.walkingbritain.co.uk/
walks
, Stichwort Cornwall anklicken, Wanderung Nr. 2007).

Vorfahrt für Radler und Fußgänger

Camel Trail und St Piran Trail sind reizvolle Wander- und Radwege durchs Binnenland: Der Camel Trail verläuft auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse ohne große Steigungen im Tal des River Camel zwischen Padstow, Bodmin und Wenfordbridge (29 km). Der St Piran Trail – benannt nach dem cornischen Nationalheiligen – verbindet Padstow, Newquay und Truro (55 km).

Radwege



Routenvorschläge mit detaillierten Weg-Beschreibungen und guten Karten findet man auf der Seite
www.chycor.co.uk/
holidays/
cycling-in-cornwall
.

Küste unter Schutz

Fast die gesamte cornische Küste ist als Heritage Coast geschützt, weite Teile gehören dem National Trust (NT), wie die Klippen namens Bedruthan Steps.

Die schönsten Buchten und Klippen erwandert man auf dem cornischen Teil des South West Coast Path (www.swcp.org.uk oder www.southwestcoastpath.com)